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Buddha Bowls sind der absolute Hype - Wir zeigen euch WARUM

Lara Coutinho - Ernährung
Foto: 669057457 / shutterstock.com

Falls ihr Buddha Bowls noch nicht kennt, haben wir 5 Gründen wieso du es probieren musst

Buddha Bowls sind bunt, lecker und gesund. Warum du dir unbedingt auch eine Bowl zubereiten solltest, verrate ich dir heute.

So jetzt aber...

Warum lieben wir "Buddha Bowls“ so?

  1. Buddha Bowls sind vollgepackt mit gesunden Zutaten. Durch einen Anteil von etwa 30% Proteinen aus z.B. Hülsenfrüchten, Quinoa oder Tofu erhältst du reichlich Proteine für deine Muskel- und Nervenzellen. Komplexe Kohlenhydrate halten dich lange satt und auch gesunde Fette dürfen nicht fehlen. Mindestens 40% Vitamine in deiner Bowl runden die gesunde Mahlzeit ab und du bist rundum versorgt.

  2. Buddha Bowls sind vielseitig und abwechslungsreich. Gerade weil es kein bestimmtes Rezept gibt, kannst du dich nach Lust und Laune austoben und auch nach der Saison richten. So kannst du Neues entdecken, dich ausprobieren und es wird nie langweilig. Auch Toppings dürfen nicht fehlen. 
    Und das Beste? Die Bowls passen sich deiner Ernährung an. Ganz egal, ob vegan, glutenfrei oder Allesesser. Du findest sicher deine persönliche Zusammenstellung.

  3. Buddha Bowls sind ein echter Hingucker! Bunt, kreativ und gesund! Auf Instagram wimmelt es nur voller Buddha Bowls.
    Ganz nach dem Motto „Eat the rainbow“ findest du dort Inspirationen. Und wer stimmt mir nicht zu...das Auge isst ja bekanntlich mit!!!

  4. Buddha Bowls eignen sich perfekt, um Reste aufzubrauchen. Wer kennt das nicht, es ist Sonntagabend und man hat jede Menge Reste, aber weiß nicht, was man damit anstellen soll. Jetzt schon! Alles ab in eine Buddha Bowl. Der restliche Reis von gestern Abend, restliches Gemüse und ein hart gekochtes Ei oder restliche Kichererbsen ... lass deiner Kreativität freien Lauf!

  5. Buddha Bowls sind schnell zubereitet! Keine Zeit für gesundes Essen? Alles Ausreden! Eine Buddha Bowl kannst du dir auch in 5 Minuten zubereiten.
    Kleiner Tipp: Als Kohlenhydratquelle eignen sich Kartoffeln/Süßkartoffeln aus der Mikrowelle oder restliche/-r Pasta/Reis, Couscous, Ramennudeln oder Minutenpolenta.
    Vorgekochte Hülsenfrüchte oder Bohnen aus dem Glas sind nur eine Sekunde von deiner Buddha Bowl entfernt. Ein paar Nüsse oder etwas Avocado dazu und jetzt fehlen nur die Vitamine durch Gemüse oder Salat.

Aber wie bereite ich eigentlich eine „Buddha Bowl“ zu?

Hier habe ich 3 Rezeptvorschläge...

Rezeptvorschlag Nr.1 für eine Buddha Bowl:

Zutaten:

  • 75 g Quinoa
  • Salat
  • Edamame
  • Zucchini
  • Cherrytomaten
  • 1/2 Avocado
  • 1⁄2 Süßkartoffel

Zutaten für das Dressing:

  • etwas Zitronensaft
  • 2 EL Tahini
  • 4 EL Tahini
  • 1/4 TL Sojasauce
  • etwas Olivenöl

Zubereitung der Bowl:

  1. Süßkartoffel weichkochen (ca. 30 Min).
  2. Quinoa nach Packungsanleitung zubereiten.
  3. Gemüse klein schneiden und anbraten.
  4. Avocado halbieren und in feine Scheiben schneiden.
  5. Tahini, Sojasoße, Zitronensaft, Olivenöl verrühren.
  6. Salat in eine Bowl geben, die restlichen Zutaten dazugeben und das Dressing verteilen.
  7. Gegebenenfalls mit Sesam oder Hefeflocken toppen.

Rezeptvorschlag Nr.2 für eine Buddha Bowl:

Zutaten:

  • 4 Falafel
  • Paprika
  • Cocktailtomaten
  • 1/2 Gurke
  • 1 Karotte
  • Salat nach Wahl
  • Granatapfelkerne

Zutaten für den Dip:

  • 1 kleine Rote Bete
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g gekochte Kichererbsen
  • etwas Zitronensaft
  • 2 EL Tahini 50 ml Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung der Bowl:

  1. Rote Beete in Alufolie im Ofen bei 175 °C für etwa 1 Stunde rösten. abkühlen lassen, schälen und in Würfel schneiden.
  2. Knoblauchzehe grob klein schneiden und zusammen mit der Roten Bete, den Kichererbsen, dem Zitronensaft und dem Tahini in einem Mixer pürieren und so viel Olivenöl hinzugeben, dass Hummus entsteht. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Gemüse waschen und klein schneiden. Karotten schälen und raspeln, Salat waschen und in eine Bowl geben.
  4. Falafel und Granatapfelkerne dazugeben und gegebenenfalls mit Nüssen oder Sesam garnieren.

Rezeptvorschlag Nr.3 für eine Buddha Bowl:

Zutaten:

  • Salat
  • eine Hand voll Rotkraut
  • 3-4 EL Kidneybohnen
  • Paprika
  • Champignons
  • 50 g Wildreis
  • 100 g Tofu nach Wahl
  • 1 TL Agavendicksaft oder Ahornshirup
  • 3 EL Sojasauce
  • 4 EL Wasser
  • Ingwer gemahlen
  • 1 TL Essig

Zutaten für Dressing:

  • 3 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Sojasauce
  • Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer

Zubereitung der Bowl:

  1. 1 TL Agavendicksaft/Ahornsirup mit 3 EL Sojasauce, 4 EL Wasser, Ingwer und 1 TL Essig vermengen. Den Tofu in Scheiben schneiden und mindestens 30 Minuten einlegen.
  2. Den Tofu in der Pfanne anbraten.
  3. Gemüse kleinschneiden und ebenfalls anbraten.
  4. Für das Dressing Agavendicksaft, Sojasauce, Salz, Kreuzkümmel und Pfeffer verrühren.
  5. Salat in die Schüssel geben, Reis, Tofu, Kidneybohnen und das Gemüse darauf verteilen. Das Dressing darüber gießen und je nach Bedarf noch mit schwarzem Sesam garnieren.

Und hast du schon jemals eine Buddha Bowl probiert?

Falls ja, was sind deine Lieblingskombinationen? Hinterlass uns gerne ein Feedback in den Kommentaren. :)

P.S.: Ihr braucht unbedingt eine stylische Schale, dann macht es noch viel mehr Spaß und ihr könnt so wunderschönen Post machen. Falls ihr noch keine habt, findet ihr welche hier. ;)

Liebe Grüße, 

Eure Lara

Weitere leckere und gesunde Rezepte findest du hier:

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