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5 Tipps für ein optimales Lauftraining

Fitness

So verbesserst du dein Training auf der Laufbahn, Runde für Runde

Eigentlich meint man ja zu glauben, dass man beim Laufen, Joggen oder Rennen nichts falsch machen kann. Man läuft quasi einfach los. 

Genau so ist es auch!. Dennoch gibt es einige gute Tipps, welche man beachten sollte, um sein Training optimal zu gestalten und um schneller gute Ergebnisse zu erzielen. 

Dabei spielt es keine Rolle, was genau dein persönliches Ziel ist. Eine verbesserte Ausdauer, Stressabbau, Gewichtsreduktion oder einfach nur Spaß. 

Wer sich im Internet informiert wird zahlreiche Artikel finden, welche auf Fehler beim Laufen aufmerksam machen. Uns ist zwar bewusst, dass eine schlechte Lauftechnik nicht optimal ist, trotzdem haben wir uns entschieden, in diesem Artikel positiv zu bleiben und nur Tipps zur Verbesserung deines Lauftrainings anzusprechen.

Wir sind davon überzeugt, dass ein Mensch, der sich bewegt, gesünder und fitter ist als ein Zeitgenosse, der zu Hause auf der Couch liegt.

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So verbesserst du dein Lauftraining - Top 5 Tipps:

Tipp Nr. 1: „Atmung"

Schon mal davon gehört, dass ein Profiboxer in der ersten Runde K.O. geht, sollte er sich nicht an seine trainierte Atemtechnik halten? Er würde kaum noch seine Arme oben halten können, da seine Muskeln nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden. Auch beim Laufen ist eine korrekte Atmung unerlässlich. Eine häufig empfohlene Atemtechnik besagt, zweimal kurz durch die Nase einzuatmen und lang durch den Mund auszuatmen. Wichtig ist es, einen gleichbleibenden Atemrhythmus zu finden.

Tipp Nr. 2: „Einstellung“

Der Körper geht nur hin, wo der Geist schon war. Die Geisteshaltung, deine eigene Motivation kann dich zu Top - Leistungen antreiben. Setze dir kleine Zwischenziele wie eine entfernte Kurve oder das Ende eines bestimmten Songs.

Mit der richtigen Musik wirst du dich zusätzlich pushen können. Nicht umsonst darf bei Laufwettkämpfen keine Musik gehört werden - es zählt als eine Art Doping. Bestimmt hast du schon mal den Moment erlebt, wenn ein bestimmter Song im Radio kam und du plötzlich richtig gut drauf warst. Erstelle dir deine persönliche Motivations - Playlist.

Tipp Nr. 3: „Richtige Schuhe“

Früher ist die Menschheit barfuß gelaufen. Diese Zeit liegt jedoch hunderte Jahre zurück. In der heutigen Zeit laufen wir gegelt, gepolstert, geschäumt oder sonst modifiziert. Das schaut super aus, ist jedoch Fluch und Segen zugleich.

Beim Kauf deiner Laufschuhe solltest du auf keinen Fall auf die Optik achten, sondern auf deinen individuellen Fuß. Also lass dich vom Experten beraten und dir durch eine Kamera - Laufanalyse den passenden Schuh empfehlen. Jedes gute Sportgeschäft bietet diesen Service kostenlos an. 

Tipp Nr. 4: „Kraftübung“

Unser Körper ist wie eine komplexe Maschine. Ein guter Läufer trainiert zum Ausdauertraining zusätzlich seine Beweglichkeit und seine Muskulatur. Absolviere also nach deinem Lauftraining eine Kraftübung wie Kniebeugen, Liegestütze oder Planks.

Tipp Nr. 5: „Stretching“

Was hindert dich an einem Lauftraining? Richtig, Muskelkater oder Schmerzen. Deshalb solltest du nach deinem cool down (langsames Auslaufen zum Ende deines Trainings) ein 5 - minütiges Stretching einbauen. Dehne deine Muskeln und Bänder. Dadurch leitest du die Regenerationsphase ein und du verbesserst deine Beweglichkeit.

Na, was sagst du, war da etwas für dich dabei?

Wenn ja, dann lass es uns wissen und schreibe uns ein Feedback. Wir würden uns freuen. 

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dein 3dots Team

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