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5 Hormone die deinen Abnehmerfolg blockieren könnten!

Jan Bauer - Lifestyle
Foto: 1277154829 / shutterstock.com

Du bewegst dich ausreichend, ernährst dich gesund und bewusst, doch der Abnehmerfolg bleibt aus?

Du musst nicht unbedingt daran schuld sein. Es könnte an etwas ganz anderem liegen und wir haben da eine Idee! 

Denn wenn die Kilos nicht mehr oder erst gar nicht purzeln, könnten deine Hormone die Ursache dafür sein. Unsere Hormone bestimmen unter anderem, wie groß der Hunger ist, wie gut die Fettverbrennung funktioniert und wann die nächste Heißhungerattacke kommt.

Wie nehmen Hormone auf dein Essverhalten Einfluss?

Der Körper steuert über Hormone einen sehr grundlegenden Regelkreis im Organismus. Sie sind gewissermaßen die Kommunikationsachse zwischen Bauch und Kopf.
Durch das Hunger-Hormon Ghrelin, kann der Magen dem Gehirn melden: „Ich bin leer, bitte iss was“ – und du bekommst Hunger.
Das Gegenstück ist Leptin. Das ist dafür verantwortlich, dass du mit dem Essen aufhörst, sobald du genügend gegessen hast.

Können Hormone aktiv die Gewichtsabnahme blockieren?

Die Hormone machen das nicht aktiv oder gezielt, sondern reagieren auf einen ungesunden Lebensstil, jenseits von Sport und Ernährung. 

Eine Ursache könnte sein, dass du dir auf Dauer zu wenig Schlaf gönnst oder du unter permanenten Stress leidest. Dies sind übrigens die besten Voraussetzungen für Übergewicht. Durch das entstandene Übergewicht gibt es eine negative Übertragung auf deinen Hormonhaushalt.
Anstatt dem Übergewicht entgegenzuwirken und das Körpergewicht so zu regulieren, regen die Hormone zu weiterer Zunahme an.
Das heißt: „Wer einmal dick war, hat es viel schwerer, ein gesundes Gewicht auf Dauer zu halten, als jemand, der schon immer normalgewichtig war." 

Damit es gar nicht erst so weit kommt, stellen wir dir die schlimmsten Abnehm-Boykottierer unter den Hormonen vor.

1. Hormon welches das Abnehmen verhindern könnte: Leptin

Leptin reguliert das Hunger- und Sättigungsgefühl und gibt unserem Gehirn Bescheid, dass du aufhören kannst zu essen, wenn du satt bis. Ein cleverer Kreislauf, der im Normalfall auch gut funktioniert.

Keinen Spaß versteht dieses Hormon aber, wenn du abnehmen und Fett abbauen möchtest, denn dann verliert es seine Lebensgrundlage (Leptin wird in den Körperfettzellen produziert) und macht sich rar. Das heißt, schmelzen die Fettdepots, sinkt auch der Leptinspiegel im Blut.

Tipp: Finger weg von Radikal-Diäten! Sonst macht sich das Leptin gleich aus dem Staub und sorgt für ein Durcheinanders deines Hungers-/ Sattgefühls.

2. Hormon welches das Abnehmen verhindern könnte: Ghrelin

Das Hormon Ghrelin ist der beste Freund des Leptins, zusammen ergänzen sie sich und steuern dein Essverhalten. Ghrelin sitzt im Magen und löst das Hungergefühl aus, also ungefähr alle 3 Stunden.

Sobald du weniger isst, weil du bespielsweise abnehmen möchtest, reagiert der Magen mit Panik und stellt vorsichtshalber noch mehr Ghrelin her. Schließlich weiß Ihr Körper nicht, dass es sich um eine freiwillige Diät und keine lebensbedrohliche Hungersnot handelt.

Tipp: Achte auf einen gut gefüllten Magen, auch wenn du gerade abnehmen möchtest. Greifen dafür zu Nahrung mit niedriger Energiedichte und hohem Ballaststoffgehalt, wie etwa Gemüse, die lange satt halten. Zudem solltest du auch Schlafmangel vermeiden, um deinen Ghrelinspiegel nicht unnötig in die Höhe zu treiben.

3. Hormon welches das Abnehmen verhindern könnte: Östrogen

Eigentlich ist es für die Reifung der Eizellen verantwortlich. Östrogen bringt aber ein paar weniger schöne Nebenwirkungen in Bezug aufs Abnehmen mit sich. Steht der Östrogenspiegel nämlich kurz vor der Periode auf Ebbe, sind Heißhungerattacken ein typisches Signal.

Kurz vor dem Eisprung hingegen, wenn das Östrogen seinen Höchststand erreicht, klagen viele Frauen über Appetitlosigkeit.

Tipp: Ballaststoffe binden das Hormon Östrogen, sodass es für dich ungefährlicher wird. Setze also regelmäßig Hülsenfrüchte, Trockenobst und Getreidekeime auf deinen Speiseplan.

4. Hormon welches das Abnehmen verhindern könnte: Cortisol

Manche Menschen kriegen bei Stress keinen Bissen runter, die meisten aber schlagen vor lauter Anspannung doppelt und dreifach zu Schokolade, Chips und Gummibärchen – Hauptsache, schnell und möglichst viel davon. Schuld an solchen Fressattacken ist das Hormon Cortisol.

Tipp: Kaffee unterstützt Cortisol bei der Vermehrung. Wenn du deinen Koffeinkonsum einschränkst, musst du dich weniger mit dem kleinen Stressmacher herumschlagen. Was außerdem gut hilft, das Cortisol in Schach zu halten: Lachen - Lachflashs reduzieren den Cortisolgehalt im Blut um fast 40 Prozent!

5. Hormon welches das Abnehmen verhindern könnte: Testosteron

Obwohl sich das Wort Testosteron vom Lateinischen "testis" für Hoden ableitet und eigentlich immer nur mit Männern in Verbindung gebracht wird, kommt das Hormon auch bei Frauen vor. Und das ist auch gut so, denn es hilft dir, Muskeln aufzubauen und versorgt dich mit Energie. Allerdings verschwindet das Testosteron langsam ab dem 20. Lebensjahr.

Tipp: Mit Sport kannst du der Testosteronflucht entgegenwirken. Wenn du mindestens 3-mal pro Woche eine halbe Stunde Kraft- oder – noch besser – HIIT-Training machst, regt das deine Testosteronproduktion an. 

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Wir wünschen dir viel Erfolg!

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